GeoStudysGEOTECHNIK | UMWELT | GEOTHERMIE
AKTUELLE REFERENZEN · AUSWAHLANONYMISIERT · BAUWERK · REGION · UMFANG

Aktuelle Referenzen

Ausgewählte Projekte der Jahre 2025 und 2026 – Windenergie, Kabeltrassen und Querungen, Hochbau, Wärmequellen und Umwelt. Die Einträge nennen Bauwerk, Region und Umfang, keine Auftraggeber. Weitere Angaben zu einzelnen Projekten auf Anfrage, soweit die Auftraggeber zustimmen.

BEREICH
01 Geotechnik 2026 SACHSEN-ANHALT STARTSEITE

Windpark mit mehreren WEA, Sachsen-Anhalt

Windpark mit mehreren Windenergieanlagen mit Gesamthöhen bis rd. 265 m auf Flachfundamenten von 24 bis 29 m Durchmesser auf einer Grundmoränenhochfläche Sachsen-Anhalts, Geotechnische Kategorie GK 3. GeoStudys erkundete jeden Standort mit einer Rammkernsondierung und mehreren Drucksondierungen und ermittelte standortbezogen Kennwerte, Drehfedersteifigkeiten, Setzungen und Schiefstellungen. Ein Fazieswechsel zwischen Geschiebemergel und glazifluviatilen Sanden ergab je Fundament eine andere Gründungsschicht.

  • CPT und RKS je Standort
  • Drehfedersteifigkeit
  • Setzung und Schiefstellung
Baugrundschnitt eines WEA-Standorts: Schlüsselbohrung und drei Drucksondierungen, Schichtgrenzen aus dem mechanischen Kontrast — anonymisiert
Baugrundschnitt eines WEA-Standorts: Schlüsselbohrung und drei Drucksondierungen, Schichtgrenzen aus dem mechanischen Kontrast – anonymisiert
02 Geotechnik 2026 · LAUFEND BRANDENBURG STARTSEITE

Erdkabeltrasse für ein Rechenzentrum, Brandenburg

Mehrere Kilometer lange Erdkabeltrasse zwischen Umspannwerk und Rechenzentrum in Brandenburg, mit neun Horizontalspülbohrungen unter Autobahn, See, Gräben und Wegen. GeoStudys erkundete die Trasse mit rd. 55 Rammkernsondierungen, rd. 30 Rammsondierungen, Drucksondierungen und geoelektrischen Messungen, gab die geotechnisch erforderlichen Mindestachstiefen der Durchörterungen vor und ermittelte die Wärmeleitfähigkeit des Trassenbodens für die Kabelbemessung sowie den spezifischen elektrischen Bodenwiderstand für Erdung und Korrosionsschutz. Weichschichten einer Toteissenke im Geschiebemergel bestimmen die Achstiefe einer Querung.

  • 55 RKS
  • 30 DPH/DPL
  • CPT
  • Geophysik (Geoelektrik)
  • 9 HDD-Querungen
Längsschnitt einer Seequerung im HDD-Verfahren mit Baugrundmodell und Aufschlusssäulen — anonymisiert
Längsschnitt einer Seequerung im HDD-Verfahren mit Baugrundmodell und Aufschlusssäulen – anonymisiert
03 Geotechnik 2026 SACHSEN-ANHALT STARTSEITE

Zwei Batteriespeicher an Photovoltaik-Freiflächenanlagen, Sachsen-Anhalt

Zwei Batteriespeicheranlagen an Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Sachsen-Anhalt mit mehreren Dutzend Batteriecontainern mit je rd. 40 t. GeoStudys erkundete beide Standorte mit 20 Rammkernsondierungen, 16 Drucksondierungen und 16 schweren Rammsondierungen und erstellte die Geotechnischen Berichte mit Gründungsempfehlung für die Container. Maßgebend waren die bewegte Topographie, örtlich organische Schichten und die daraus folgenden Setzungsdifferenzen zwischen den Containern.

  • Container à rd. 40 t
  • 20 RKS
  • 16 CPT
  • 16 DPH
Schematischer Baugrundschnitt eines Speicherstandorts: Mittelsande mit kiesigen Lagen — anonymisiert
Schematischer Baugrundschnitt eines Speicherstandorts: Mittelsande mit kiesigen Lagen – anonymisiert
04 Geotechnik 2026 · LAUFEND BRANDENBURG STARTSEITE

Flussquerung Fernwärme im Microtunnelling, Brandenburg

Fernwärme-Düker im Microtunnelling unter einer Bundeswasserstraße in Brandenburg: vier Vortriebsrohre bis DN 900 auf rd. 80 m, Start- und Zielbaugrube rd. 10 m tief (Geotechnische Kategorie GK 3). GeoStudys erkundet mit vier Drucksondierungen CPTu bis 25 m, zwei Rammkernsondierungen bis 11 m und einer temporären Grundwassermessstelle und führt die geotechnischen Nachweise für Baugruben und Verbau. Maßgebend sind Auftrieb und hydraulischer Grundbruch bei rd. 8 m Wasserüberdruck sowie die Überdeckung von nur 3 m unter der Gewässersohle.

  • 2 RKS
  • 4 CPT
  • Tiefe Baugruben
  • Geotechnische Nachweise
Längsschnitt der Flussquerung im Microtunnelling: Gelände und Gewässer, Vortriebsrohre, Start- und Zielbaugrube mit Spundwand, Aufschlüsse mit Endteufe und erforderliche Erkundungstiefe, Höhen überhöht
Längsschnitt einer Flussquerung im Microtunnelling — Vortriebsachse, Baugruben und Erkundungstiefe nach DIN EN 1997-2, anonymisiert
05 Machbarkeit 2026 OSTSEEKÜSTE SCHLESWIG-HOLSTEIN STARTSEITE

Wärmequellen für ein Hotelresort, Ostseeküste Schleswig-Holstein

Hotel mit Villa und Schwimmbad an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins, Wärmebedarf gesamt rd. 2 900 MWh/a bei ganzjähriger Grundlast. GeoStudys verglich in der Studie Zweilagen-Kollektor (rd. 3 700 m²), Sondenfeld mit Simulation über 25 Jahre, Energiepfähle, Seewasser-Wärmepumpe (rd. 450 kW) und eine Luft-Hybrid-Lösung einschließlich Genehmigungspfad. Bei nur rd. 18 % Rückspeisung aus der Kühlung lässt sich der Bedarf mit Erdkopplung allein nicht decken; Vorzug erhält die Seewasserlösung.

  • Wärmebedarf gesamt rd. 2 900 MWh/a
  • 5 Quellvarianten
  • Seewasser-Wärmepumpe rd. 450 kW
  • Genehmigungspfad
Sondenfeld-Simulation über 25 Jahre — Soletemperatur und Entzug
Sondenfeld-Simulation über 25 Jahre – Soletemperatur und Entzug
06 Geotechnik 2026 BRANDENBURG

Bahnquerung im Rohrvortrieb, Brandenburg

Grabenlose Kabelquerung zweier Bahnstrecken für eine Freiflächen-Photovoltaikanlage in Brandenburg; Rohrvortrieb rd. 60 m. GeoStudys erstellte das Baugrundgutachten mit 2 Rammkernsondierungen und schweren Rammsondierungen bis 7 m, Setzungsprognose für den Gleisbereich und Hinweisen zu Start- und Zielbaugrube im Spundwandverbau. Die Rohrachse liegt im halbfesten Geschiebemergel; Grundwasser wurde bis Endteufe nicht angetroffen.

  • 2 RKS/DPH bis 7 m
  • Vortrieb rd. 60 m
  • Setzungsprognose Gleisbereich
Setzungsmulde im Gleisbereich für drei Volume-Loss-Annahmen gegen die Grenzwerte des Bahnregelwerks
Setzungsmulde im Gleisbereich für drei Volume-Loss-Annahmen gegen die Grenzwerte des Bahnregelwerks
07 Machbarkeit 2026 OSTSEEKÜSTE SCHLESWIG-HOLSTEIN STARTSEITE

Erdwärme-Studie für eine Wohnanlage mit vier Villen, Ostseeküste Schleswig-Holstein

Quellenkonzept für vier Mehrfamilien-Villen mit gemeinsamer Tiefgarage an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins, Wärmebedarf rd. 1 600 MWh/a, Kühlbedarf rd. 600 MWh/a. GeoStudys erstellte die Machbarkeitsstudie mit eigenem 2D-Frostmodell für einen Zweilagen-Kollektor unter der Bodenplatte (rd. 5 700 m²) und einer Simulation des Sondenfelds mit rd. 30 Sonden à 150 m über 25 Jahre. In der Simulation bleibt das Sondenfeld mit vorrangiger Rückspeisung der Kühlwärme über 25 Jahre im zulässigen Temperaturbereich.

  • Zweilagen-Kollektor rd. 5 700 m²
  • rd. 30 Sonden à 150 m
  • Simulation über 25 Jahre
Temperaturfeld des Zweilagen-Kollektors unter der Bodenplatte, Spätwinter — Simulation
Temperaturfeld des Zweilagen-Kollektors unter der Bodenplatte, Spätwinter – Simulation
08 Geotechnik 2026 OSTSEEKÜSTE SCHLESWIG-HOLSTEIN

Hotelneubau mit Tiefgarage, Ostseeküste Schleswig-Holstein

Hotel mit Villa, Nebengebäuden und großer Tiefgarage an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins. GeoStudys erstellte den Geotechnischen Bericht (Geotechnische Kategorie GK 3) mit 8 Rammkernsondierungen bis 12 m, 4 schweren Rammsondierungen, Auswertung von Altaufschlüssen und Gründungsberechnungen je Baukörper. Wegen der Mudde unter den Seesanden wird das Hotel auf Pfählen im Geschiebemergel gegründet, mit Ansatz negativer Mantelreibung; für die Villa genügt eine kombinierte Plattengründung.

  • 8 RKS bis 12 m
  • 4 DPH
  • Pfahlgründung im Geschiebemergel
  • GK 3
Bohrprofil mit schwerer Rammsondierung: Seesande über Schluffmudde über Geschiebemergel — anonymisiert
Bohrprofil mit schwerer Rammsondierung: Seesande über Schluffmudde über Geschiebemergel – anonymisiert
09 Geotechnik 2026 SÜDBRANDENBURG

Hotelerweiterung mit Parkebene, Südbrandenburg

Erweiterung eines Hotels mit halbversenkter Parkebene (rd. 600 m²) in Südbrandenburg. GeoStudys erstellte den Geotechnischen Bericht nach DIN 4020 mit 7 Rammkernsondierungen und 3 schweren Rammsondierungen bis 10 m sowie eine Auftriebsbilanz für die Parkebene. Die Gründungssohle liegt dauerhaft im Grundwasser eines gut durchlässigen Flusssands, der Standort im festgesetzten Überschwemmungsgebiet; maßgebend waren daher WU-Konstruktion und Auftriebssicherheit beim Bemessungshochwasser.

  • 7 RKS
  • 3 DPH bis 10 m
  • Sohlplatte im Grundwasser
  • Auftriebsnachweis HQ100
Auftriebsbilanz der Parkebene: Gelände, Grundwasser, Bemessungshochwasser HQ100 und Druckhöhe unter der Sohlplatte
Auftriebsbilanz der Parkebene: Gelände, Grundwasser, Bemessungshochwasser HQ100 und Druckhöhe unter der Sohlplatte
10 Geotechnik 2025 BRANDENBURG

Rad- und Gehwegbrücke über Bundesstraße, Brandenburg

Neubau einer Rad- und Gehwegbrücke über eine Bundesstraße in Brandenburg, mit Bogenbrücke, Rahmenbauwerk und zwei Rampen. GeoStudys führte die Baugrundhauptuntersuchung mit 4 Kernbohrungen bis 15 m, 6 Rammkernsondierungen bis 7 m und 10 Drucksondierungen bis 20 m durch und erstellte Baugrundmodell, vier Homogenbereiche, Bemessungswerte des Sohlwiderstands und Setzungsprognose. Grundwasser wurde bis 15 m Endteufe nicht angetroffen.

  • 4 Kernbohrungen bis 15 m
  • 10 CPT bis 20 m
  • Sohlwiderstand je Gründungskörper
Schematischer Baugrundschnitt entlang der Brückenachse aus Kernbohrungen und Rammkernsondierungen — anonymisiert
Schematischer Baugrundschnitt entlang der Brückenachse aus Kernbohrungen und Rammkernsondierungen – anonymisiert
11 Umwelt 2025 BRANDENBURG STARTSEITE

Bodenaushub Brückenneubau, Brandenburg

Für einen Brückenneubau über eine Bundesstraße in Brandenburg bewertete GeoStudys den anfallenden Bodenaushub umwelttechnisch. Untersucht wurden 10 Mischproben der oberflächennahen Auffüllungen auf Schwermetalle, PAK, PCB, Kohlenwasserstoffe und EOX mit Eluat nach DIN 19529, daraus Einstufung nach Ersatzbaustoffverordnung (EBV) sowie Entsorgungskonzept. Vier Proben zeigen erhöhte PAK-Gehalte.

  • 10 Mischproben
  • EBV BM-0 bis BM-F3
  • Entsorgungskonzept
Einstufung der zehn Mischproben nach Ersatzbaustoffverordnung — Tabelle aus dem Bericht
Einstufung der zehn Mischproben nach Ersatzbaustoffverordnung – Tabelle aus dem Bericht
12 Geotechnik 2025 BERLIN

Gewerbe- und Bürogebäude mit Untergeschoss, Berlin

Mehrgeschossiges Gewerbe- und Bürogebäude mit Untergeschoss in Berlin, Grundfläche rd. 2 300 m², Gründungssohle rd. 2,8 m unter Gelände. GeoStudys erkundete den Baugrund mit 6 Rammkernsondierungen bis 9 m und 3 schweren Rammsondierungen und erstellte den Geotechnischen Bericht nach DIN 4020 mit Gründungsempfehlung, Bettungsmodul und Setzungsprognose. Maßgebend waren bis rd. 4,5 m mächtige Auffüllungen mit eingelagerten Betonplatten, die einen Bodenaustausch erforderten.

  • 6 RKS bis 9 m
  • 3 DPH
  • Bodenaustausch
  • Setzungsprognose
Bohrprofil mit schwerer Rammsondierung: Auffüllung mit Betonlage über Schluff und Feinsand – anonymisiert
Bohrprofil mit schwerer Rammsondierung: Auffüllung mit Betonlage über Schluff und Feinsand – anonymisiert

ANGABEN AUS BERICHTEN UND PROJEKTUNTERLAGEN · ZAHLEN GERUNDET, ZUR ANONYMISIERUNG TEILWEISE ABGEWANDELT · ORTSANGABEN AUF REGIONSEBENE · BLÄTTER OHNE KOORDINATEN UND SCHRIFTFELD

Ähnliches Vorhaben?

Schicken Sie uns Lage und Aufgabenstellung – wir schlagen Erkundungsumfang und Ablauf vor.

Projektanfrage stellen
GeoStudys Consulting
Goerzallee 299 · 14167 Berlin
+49 157 88 330112
info@geostudys.com